Charité
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Behandlung des metabolischen Syndroms

Das Hauptmerkmal des metabolischen Syndroms ist die Insulinresistenz: Die Wirksamkeit des Insulins an

  • Muskulatur
  • Leber und
  • Fettstoffwechsel

ist gestört.

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Was ist ein metabolisches Syndrom?

Als metabolisches Syndrom wird die Kombination aus

  • verminderter Insulinwirkung,
  • gestörtem Fettstoffwechsel,
  • Bluthochdruck und
  • stammbetonter Fettsucht

bezeichnet. Wesentliches Merkmal des metabolischen Syndroms ist die Insulinresistenz. Die Wirksamkeit des Insulins an den insulinsensiblen Organen ist herabgesetzt.

  1. In der Muskulatur kommt es zu verminderter Glukoseverstoffwechslung.
  2. In der Leber kommt es zu verminderte Zuckeraufnahme bei gleichzeitiger erhöhten Zuckerproduktion.
  3. Der Fettstoffwechsel ist gestört: Erhöhung des Cholesterins, des LDL-Cholesterins, der Triglyzeride, Erniedrigung des HDL-Cholesterins. 

Patienten oder Patientinnen mit einem metabolischen Syndrom haben ein sehr hohes Risiko, an einem Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Zusätzlich ist das metabolische Syndrom ein wesentlichen Risikofaktor für Herz- und Kreislauferkrankungen.